Robert Zimmermann, von seinen Eltern wegen der musikalischen Untermalung des ersten gegenseitigen Kennenlernens nach dem bürgerlichen Namen von Bob Dylan benannt, ist ein cooler, junger und kreativer Spieleprogrammierer, der in Hamburg das Erwachsenwerden wie einen Wirbelsturm der Gefühle erlebt. Er stellt sich die Gestaltung der eigenen Lebensumstände dabei einfacher vor, als sie sich tatsächlich erweist: Bei ihm sowie seinem familiären Umfeld scheinen die Gefühle verrückt zu spielen und keinesfalls der gewünschten Logik zu folgen. So verliebt er sich in eine attraktive, alleinerziehende Mutter, die fast doppelt so alt ist wie er, seine Schwester outet sich als lesbisch, die Ehe seiner Eltern geht in die Brüche und ist von Affären unterlaufen…..
Was sich tragisch anhört, wird in dem Kinofilm "ROBERT ZIMMERMANN WUNDERT SICH ÜBER DIE LIEBE" mindestens ebenso komisch dargestellt. Leander Haußmann hat den Roman von Erfolgsautor Gernot Griksch humorvoll und nachdenklich in Szene gesetzt und folgt dabei seinem eigenen Stil, der bereits seine anderen Werke wie "Sonnenallee ", "Herr Lehmann " oder auch "NVA" auszeichneten.
Zur Seite steht ihm dabei erneut die Produktionsfirma BojeBuck, mit denen auch schon die vorangegangenen Projekte realisiert wurden.
Die Musik zu dem Film wurde von der deutschen Musikinstitution ELEMENT OF CRIME eigens komponiert und aufgenommen – wenn das mal nichts ist!
Kinofilm: "ROBERT ZIMMERMANN WUNDERT SICH ÜBER DIE LIEBE"
Produktion: BojeBuck
Verleih: Delphi
Musik: ELEMENT OF CRIME
Kinostart: 21. August 2008
Website: http://www.robert-zimmermann-derfilm.de