Neo-Klassik und Post-Industrial, das sind des Autors Teetasse nicht. Und Puissance bieten mit Grace of god den passenden Teebeutel. Dunkle, zähe, bombastische Komposition, mal nur düster gesprochen, mal mit Sprechgesang, in den besseren Momenten vielleicht gerade noch ein wenig an Samael und Tiamat erinnernd, ansonsten könnte man auch noch Laibach als Referenz hinzuziehen. Fans von Endzeitmusik werden die Platte lieben, bei mir stößt sie im Moment auf taube Ohren. Daher auch keine Wertung.
Puissance – Grace of god
(Equilibrium Music)
Autor: DJ / Kommentare: Bisher keine
