Inhalt: Ein Wettbewerb unter Erfindern verwickelt Jay, Tom und Derek in ein heimtückisches Mordkomplott. An der Seite von Professor Muriel van Hoogen reisen sie zum entlegenen Marquinha-Anwesen. Hier fürchtet nicht nur die Lady des Hauses um ihr Leben! Welches Rätsel umgibt den streng bewachten Raddampfer, der vor neugierigen Blicken verborgen am Waldrand vor Anker liegt? Und wer kann der blutrünstigen Bestie Einhalt gebieten, die des Nachts dem schwarzen Wasser entsteigt? Das Versteck in absoluter Finsternis konfrontiert die Jungen schließlich mit der unersättlichen Gier des Chupacabra …
Kritik: Nach den hörenswerten letzten Folgen ‘Der Bund des Zorns’ stürzt ‘Point Whitmark’ mit der 21 Folge leider wieder etwas in Richtung ‚Durchschnitt’. ‘Gefahr am schwarzen Wasser’ hat keine wirklich zündende Ideen, die Geschichte wirkt 1000x gehört und dieser Zwang, immer etwas Übersinnliches in die Erzählung einfließen zu lassen, stört diesmal mehr als das er bereichert. Die bunte Erzählweise der Serie rettet diese Episode dann vor der Beliebigkeit, denn die skurrilen Figuren in ungewöhnlichen Situationen wissen auch in einer schwachen Folge noch gut zu unterhalten. Will man etwas positives aus der Geschichte mitnehmen, dann, dass die drei Jungs mit der Kröte vielleicht ein lustiges Tiermaskottchen bekommen haben könnten.