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Might Sink Ships: Even nothing is definite

(Sweet Home Records / Poor Dog)

Autor: DJ / Wertung: 9.0 von 12 Punkten / Kommentare: Bisher keine

Might Sink ShipsDem einen wird die eine Hälfte des Debuts Even nothing is definite des Indie-Rock Dreigestirns Might Sink Ships gut gefallen, einem anderen die andere Hälfte. Das liegt daran, dass die Songs auf der Scheibe verschiedene Schubladen bedienen. Might Sink Ships spielen dabei mit Elementen des 70s Rock, des psychedelischen Rocks, des Alternativ Rock und auch hier und da mit ein wenig Stoner Rock. Während mir persönlich kräftig instrumentierte, ausladende Nummern wie der märchenhafte Opener Drunken Dream am ehesten liegen, werden sich andere eher von trockenen Nummern wie Turn & Over oder Hobson’s Choice angezogen fühlen. Die gebotene Vielfalt führt schließlich aber leider dazu, dass Even nothing is definite nur in Teilen ein großer Wurf geworden ist, im Ganzen aber nicht vollkommen überzeugt. Beim nächsten Werk wäre ein geschlossener Eindruck wünschenswert, denn viele Ideen des Trios sind sehr ansprechend.

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