Anlässlich der beiden Veröffentlichungen „Beste Lage“ und „Nah und wichtig“ trafen wir bei der guten alten Tante EMI in Köln auf einen entspannten und sehr gesprächigen Klaus Lage, der nicht nur über seine beiden Werke bereitwillig Auskunft gab, sondern auch über die bevorstehende Tour und eine eventuelle DVD-Produktion sprach. Klar, dass weitere Themen rund um die Musik nicht ausgespart wurden…
Hallo Herr Lage, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für uns nehmen!
Hallo, bitte, bitte, sehr gerne!
Was überwiegt denn an Tagen wie diesen? Die Freude, dass man endlich über sein neues Baby, das neue Album, reden kann oder die Angst davor, dass man am Ende des Tages die selben Fragen immer und immer wieder beantworten musste?
Ach, es gehört ja immer beides dazu. Es muss ja auch sein und es ist doch auch immer wieder schön. Zudem baut das ja auch jeder etwas anders auf und die Fragen unterscheiden sich auch sicherlich. Außerdem gehört das ja auch zu der Arbeit dazu. Musikmachen und auf die Bühne gehen ist die eine Seite der Medaille, aber damit ein paar Leute kommen, gibt es auch Tage wie diese. Das gehört dazu und macht ja auch Spaß!
Genau genommen können wir ja über zwei Alben reden. Zum einen über „Beste Lage“ und dann natürlich über das neue Werk „Nah und Wichtig“. Stellt die Werkschau „Beste Lage“ auch so was wie ein Ausrufezeichen für das bisherige musikalische Schaffen dar um den Kopf wieder frei für neue Taten und andere Dinge zu bekommen?
Die ursprüngliche Idee war so ein 30 Jahre Jubiläumsding zu machen. Ich habe ja 1978 meine erste Single veröffentlicht. Ich bin aber so ein schlechter Jubiläumsmensch, auch wenn man das vom Marketing sicher besser aufbereiten könnte. Ich fand „Beste Lage“ da viel treffender und da ist vom Namen ja so ein kleines Wortspiel drin, das fand ich einfach schöner. Außerdem hört es ja nicht mit 30 Jahren auf, ich mach ja noch ein bisschen weiter und ich wollte das auch nicht chronologisch machen und so, ich bin da nicht so der Archivar, das ist mir auch zu korrintenkackerhaft, da hatte ich keinen Bock drauf. Ich habe mich dann für ein paar andere Nummern entschieden. Gut, die Hits sind und müssen sowieso drauf. Ich dachte auch ehrlich gesagt es wäre einfacher aus dem ganzen Katalog auszuwählen. Es war nicht so einfach wie ich dachte. Die Songauswahl wechselte dann mit der Stimmung auch wieder. Soll ich mehr in die politische Richtung gehen? Mehr in die gesellschaftliche? Oder doch mehr Livesachen? Balladen? Rockig? Es war immer so, ja, ein Gefühlsbad. Es war schön sich damit zu beschäftigen und es hat Spaß gemacht. Aber gut, wenn ich das jetzt, heute machen müsste, drei Monate später, würde ich wahrscheinlich vier bis fünf andere Nummern nehmen. Aber das ist schon in Ordnung so. Es ist marginal.
Man wühlt sich dann aber schon noch mal durch den eigenen Backkatalog?
Ja klar! Das ist eine Menge Zeug, ich habe das auch alles auf mp3 gezogen und mir selber Kopplungen gemacht, die unterschiedlichen Tracklisten angehört. Mir die Frage gestellt: Wo führst du den Zuhörer da hin? Man muss ja auch ehrlich sein, dass sich bei so einem Album keiner zu Hause gezielt hinsetzen wird und das komplette Album einmal durchhören wird. Die Zeit hat ja auch kaum einer sich 38 Nummern am Stück zu geben. Aber selbst wenn man das im Auto nebenbei hört, muss es schon stimmig sein und man darf da nicht zu große Knaller haben. Ich bin sehr zufrieden damit. Das ist ja jetzt auch nicht für aktuell, das wird es ja jetzt ein paar Jahre geben und wer sich mit meiner Musik nicht im Speziellen auseinandersetzen möchte, der hat zumindest jetzt einen guten Abriss, was in den letzten 30 Jahren so passiert ist.
Wenn man sich durch die Titel wühlt, ist man da auch von sich selber überrascht und denkt „Mensch, das hast du ja gut gemacht oder davon hättest du besser die Finger gelassen“?
Nee, Zweifel hatte ich nicht. Was da drauf ist, ist völlig in Ordnung. Es gibt auch nichts zu verbergen. Wenn die Nummer 83 aufgenommen wurde, dann klingt sie eben so wie die Nummern eben 83 geklungen haben. Das ist historisch so völlig in Ordnung, das ist ein Teil von mir und das gehört dazu. Es war sehr spannend, das stimmt. Auf der ersten Seite sind dann die bekannten Songs, dann so die neueren und dann ein paar unbekannte Tracks. Es war allerdings auch anstrengender als man glauben mag.
Die neuen Songs klingen für mich nicht nur sehr frisch, sondern auch wieder sehr persönlich. Ist ein Großteil der Geschichten eigentlich rein fiktiv oder doch eher autobiographisch? Oder anders gefragt, sitzt Klaus Lage am Fenster, wurde zu oft enttäuscht und hört dem Regen zu? Das ist übrigens meine persönliche Lieblingsnummer von der neuen Scheibe.
Ja, da gebe ich Dir Recht. Das ist durchaus authentisch. Diese Melancholie, seinen Gedanken nachzuhängen. Man muss natürlich aufpassen, dass man nicht in Selbstmitleid zerfließt, das ist auch ganz wichtig. Die Nummer, finde ich, ist sehr rund geworden. Diese Situation war so eine melancholische Phase, den Gedanken nachhängen kenne ich auch.
Wurde an der Scheibe viel gefrickelt oder mit einer gewissen Leichtigkeit eingespielt? Hat Klaus Lage wieder richtig Bock auf Rock? „So geküsst“ dürfte ja wie geschaffen fürs Liverepertoire sein.
Die Leichtigkeit kommt daher, weil wir ziemlich gut vorbereitet ins Studio gingen. Wir hatten vorher lange geprobt und wussten was zu tun ist. Es wurde nicht mehr im Studio diskutiert. Das ist vorher in aller Konsequenz im Proberaum geschehen. Wir haben teilweise drei bis vier Tracks am Tag aufgenommen – die gesamte Band. Dann gab es noch zwei Tage für die Overdubs. Für die Gitarren und die Chöre, Schlagzeug hatten wir schon drin und Keyboard wurde dann sogar zu Hause gemacht, da brauchten wir nicht ins Studio gehen. Eingesungen habe ich das gesamte Album in zwei Tagen, weil eben alles klar war, auch schon die Richtung. Klar, kleine Freiheiten gibt es immer, aber die Basics stand.
Das Album strahlt ja auch eine besondere Wärme aus.
Ja klar, das ist ja auch, bis auf eine Nummer mit Synthies, nur mit Gitarre, elektrische und akustische, Schlagzeug, Bass und Keyboard aufgenommen. Die Basics halt.
Ist mit dem Kleinod „Nur Du“ eine bestimmte Person gemeint?
Ja klar, nur Du!
Der Song hat ja eine nette Wendung und ist eigentlich eine schöne Liebeserklärung, aber davon dürfte ja nicht jeder geschmeichelt sein!
Wobei der Refrain löst das schon sehr gut auf. Natürlich sind da ein paar Ecken und Kanten und kleine Haken drin, aber das soll auch so sein und ist gut so.
Haben Sie eine besondere Beziehung zu Irland? Oder ist die Nummer „Klippen von Moher“ komplett der Fantasie entsprungen?
Ja, Irland finde ich gut! Ich finde die Musik gut. Es gibt da eine Menge guter Schreiber aus Irland. Es gibt eine Menge guter Musik da und es ist einfach wunderschön dort. In Irland schmeckt mir auch Guiness, hier weniger. Ich habe keine besondere Beziehung zu Irland, aber ich habe eine. Ich war bei den Klippen von Moher und nicht nur da. Wir haben mal eine lange Irlandreise gemacht. Eine Bootsfahrt auf dem Shannon, ein wirklich schönes Land, kann ich jedem nur empfehlen. Man muss einfach nur mal ins Internet und sich die Klippen angucken, dann kriegt man schon eine Vorstellung.
Haben Sie eine besondere Beziehung zur irischen Musik?
Irische Musik ist einfach gut. Van Morrison und U2, die Cracks, aber auch so Sachen wie Clannad. Das gibt es so vielfältige Sachen, speziell wenn man auch da ist. Man sollte sich allerdings davor hüten in so Mainstreamkneipen zu gehen. Sondern in die wirklichen irischen Kneipen. Da wird immer gesungen, auch immer gesoffen, man ist da schnell mittendrin, das geht immer ruckizucki. Super Stimmung und man kommt gleich in Kontakt, einfach super schön. Hmm, ich sollte das mal wieder machen.
Deutsche Musik wird ja wieder in den verschiedensten Stilen aufgenommen. Ist man da stolz, dies ein Stück mit auf den Weg gebracht zu haben oder kann man mit Bands wie Silbermond oder Juli dann eher weniger anfangen?
Also einige Sachen gefallen mir da schon richtig gut, wobei ich auch gestehen muss, dass ich nicht so der Typ für den Zeitgeist bin. Stolz? Na ja, weniger. Ich freue mich eher, dass ich Teil des ganzen sein darf und seit 30 Jahren dabei bin und freue mich, dass es mich noch gibt. Ist auch nicht bei jedem so, gibt ja nicht mehr wahnsinnig viele, die so lange dabei sein dürfen.
Brauchen wir überhaupt eine Deutschquote?
Na ja, manchmal muss man zu seinem Glück ja gezwungen werden. Aber es erledigt sich ja auch von selber. Du kannst da wo wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen manchmal nichts machen - eben das was wir als Dudelfunk bezeichnen. Da werden Werbezeiten verkauft. Die würden auch deutsche Musik spielen, wenn genug Sekundenpreis für Werbung bezahlt würde. Bei den öffentlichrechtlichen Sendern sehe ich das ein wenig anders, die können eher zeitgenössische und regionale Produkte bringen, ohne dem großen Mainstream nach zu hecheln. Für die Privaten ist das ja alles in Ordnung, das sind halt wirtschaftliche Unternehmen, aber die Öffentlichen haben halt auch einen Kulturauftrag zu erfüllen. Wenn sie das nicht freiwillig machen, kann man das auch quotieren. Aber das funktioniert eben einfach nicht so, jedenfalls nicht freiwillig. Es kommt halt immer drauf an, wer an den Schnittstellen sitzt. Aber deutsche Musik findet schon in den Charts statt. Es gibt halt keinen Grund das nicht im Radio oder Fernsehen zu spielen.
Spielt das Radio und Fernsehen denn da überhaupt noch eine Rolle?
Ach, na ja, da gibt es nicht mehr so viele tolle Sendungen, wo man sich drum reißen würde dort aufzutreten. Am besten wäre es, wenn man einen Liveauftritt zeigen könnte. Bei anderen Formaten bis du eben nur der Farbtupfer. Wir waren neulich bei der Sendung „Hitgiganten“. Ich weiß nicht, ob man das machen muss oder braucht. Aber es gibt auch keinen Grund „Faust auf Faust“ nicht mehr zu spielen. Radio finde ich schon wichtig, weil ich mir da viel Inspiration hole.
Ja?
Ja wirklich, ich höre auch viel Kultur- und Wortsendungen. Manchmal auch beim Abwasch Dudelfunk oder WDR 2. So bin ich letztens auf ein Buch mit CD kommen vom Balkan. Vom allerfeinsten, tolle Sachen, die man sonst nirgends finden oder zu Ohren bekommen würde. Ich fand das sehr interessant und da würde ja man sonst nicht drauf kommen. Gerade auch bei Büchern. Ich stöbere nicht in Bücherreihen und bin auch nicht so die Leseratte, da bin ich schon auf Inspiration angewiesen. Als Informationsquelle finde ich das schon wichtig. Es gibt natürlich auch Sender die machen ihre Sendungen nur mit drei bis fünf Songs.
Gibt es für einen Künstler überhaupt noch die Plattform, wo er sich präsentieren kann? Im Internet?
Ich bin da nicht so firm. Meine Homepage wird zur Tour umgestaltet, aber ich bin da nicht ganz so fit. Wird ein paar neue Bilder geben und so weiter. Gut, ein Gästebuch gibt es auch, aber da muss man immer so viel sortieren, weil so viel Idioten so viel Scheiße schreiben. Da braucht man fast einen der das jeden Tag bearbeitet. Das soll ja auch kein Chatroom sein. Es geht ja auch um Informationen, wo gibt es Tickets und solche Sachen. Wir machen da keinen großartigen Internetauftritt. Das ist halt der Zahn der Zeit. Ich habe auch noch nicht den richtigen Mann dafür getroffen. Ich brauche kurze Wege, wir hatten mal einen Fan, der das gemacht hat, aber der ist nach England gegangen.
Sind in dem Zusammenhang illegale Downloads für Sie überhaupt ein Thema?
Ach wehren kann man sich eh nur bedingt. Ich spioniere da nicht in Börsen rum, das betrifft wohl auch eher junge Leute. Ich finde auch legale Downloads nicht schön. Ich möchte ein Produkt in der Hand haben, mit Inlay, Texte und so Sachen, aber nicht irgendein Download, das ist doch Scheiße. Wenn ich Bock habe, mir eine King Crimson CD anzuhören, will ich die CD aus dem Schrank ziehen und einlegen und nicht in irgendeiner anderen Form.
Welche aktuelle Musik inspiriert denn Klaus Lage?
Ich weiß jetzt nicht wie aktuell das ist, aber wir haben gerne auf dem Weg oder im Proberaum John Mayer aufgelegt, das fanden wird gut. Schöne klare Produktion, groovy, gut gesungen, gut gespielt, hört sich alles ganz einfach an, ist aber schwierig so aufs Band zu kriegen – alles ganz wunderbar. Den finde ich wirklich ganz weit vorne, für meine Altersklasse. Ich verfolge natürlich auch aktuelle Sachen. Manchmal kommt auch einer aus der Verwandschaft oder jüngere Leute kommen an und sagen hör dir das und das mal an oder wenn mich sonst was anspringt. Ich besorg mir die Sachen dann auch. Ich bin auch ein guter CD Kunde und verbringe Stunden im Laden und wühle da rum und fummle da rum und suche. Mir ist aber egal, ob das aktuell ist oder alt. Ich höre aber querbeet und lass´ mich inspirieren und höre auch dann Weltmusik oder Jazz und lasse mich einfach treiben. Wenn mir was gefällt gehe ich los und besorg mir die CD.
Verfolgt man eigentlich was die alten Weggefährten machen? Wolf Maahn?
Ab und zu kriegt man halt so Sachen mit oder hört Dinge. Letztens war Wolf Maahn dann wohl beim Promi-Dinner, finde ich komisch, aber nun gut. Ich gehe jetzt auch nicht los und gucke genau, das ergibt sich eben aus der Situation und man trifft sich oder läuft sich über den Weg. Interessieren tut einen das grds. schon, aber das fällt einem dann eher zu. Ich habe großen Respekt vor den Kollegen und jeder hat so seine Sachen gemacht, muss einem nicht alles gefallen, aber so drei bis vier Nummern bestimmt.
Ich habe immer den Eindruck, dass Sie sich bewusst dafür entschieden haben, die Aufmerksamkeit der Medien und dem ganzen Rummel, den manche Kollegen verursachen, zu entgehen und dafür in Kauf zu nehmen, dass man nicht mehr ganz so im Fokus steht?
Man muss schon ehrlich sagen, dass es in fast jeder Karriere auch mal einen Knick gibt. Ich habe mir, nachdem ich Mitte der 90er ziemlich abgenudelt war, eine für dieses Geschäft ziemlich freche Pause gegönnt und einfach 5 Jahre keine Platte gemacht.
Da kam aber ja auch noch die Theatergeschichte?
Ja genau. Die Pause ist für so ein Geschäft natürlich nicht förderlich, aber ich habe dann halt mal ganz andere Sachen gemacht und das war wichtig und gut für mich. Jetzt hat man wieder Bock Musik zu machen. Man hat Lust dazu und das hat eine ganz andere Power. Man muss auch sehen, dass ich 58 bin und nicht mehr jedes Jahr eine Platte mache, ganz klar. Ich werde es so lange machen, wie es Sinn macht und Spaß macht – aber es gibt nicht schöneres. Ich bin nicht der Typ für die Bahamas. Und dann habe ich ja noch ein eigenes Label. Ich bin allerdings lieber Musiker als Geschäftsmann. Du bist da einfach anders unterwegs und sitzt an der anderen Seite des Schreibtischs. Vielleicht was für später, bevor man gar nichts macht, denn überhaupt nichts machen finde ich immer ganz doof. Ich habe keine Angst davor vor Langeweile zu sterben. Auf der anderen Seite ist es, sich ein bisschen zurückzunehmen auch schön. Das ist doch kein schönes Leben ständig umlagert zu werden. Ich möchte nicht mit Robbie Williams tauschen, das ist nicht erstrebenswert. Natürlich möchte man Erfolg haben, aber ich bin nicht bereit jeden Preis dafür zu zahlen.
Schielt man da überhaupt auf Chartsplatzierungen?
Ach, das ist alles nicht mehr so prall, muss man mal deutlich sagen. Klar, das schmeichelt dem Ego, aber dafür bin ich nicht angetreten. Wenn sich dieses Album gut entwickelt, in Ordnung, und wenn nicht, auch nicht schlimm. Und was man heute verkaufen muss für Gold oder Platin ist ja auch ein Witz.
Die Tour steht ja an. Werden viele Songs von „Nah und Wichtig“ gespielt?
Auf jeden Fall! Wir machen da den berühmten Drittelmix aus neuen Songs, Hits und raren Sachen, so in etwa. Wir wollen das neue Album vernünftig vorstellen.
Wird es für die Hits neue Arrangements geben?
Neu erfinden kann man die ja nicht, aber wir wollen die an die neuen Songs anpassen. Wir haben da ja auch schon viel gemacht.
Spielt man die alten Hits denn noch gerne? Oder muss man die für die Fans spielen? Hält man die sich mit den unterschiedlichen Arrangements selber spannend?
Ja klar, das hält man sich so spannend und so oft spielen wir ja auch nicht. Das ist dann schon frisch, so wie es jetzt ist, ist es wunderbar.
Ist es nicht erschreckend, dass Monopoly immer noch so aktuell ist?
Überhaupt nicht. Gesellschaftlich gesehen ist das natürlich doof, aber musikalisch ist das immer noch toll, ohne spaßig zu wirken. Ist doch klasse, dass nach all den Jahren der Song immer noch zu passen scheint.
Wird es in absehbarer Zeit eine Live-DVD geben? Zur Tour?
Ich habe da schon Kontakte aufgenommen. Ich weiß nicht ob das zur aktuellen Tour schon klappt. Das kostet eine Menge Geld, ist die Frage, wer da mit geht, aber Lust hätte ich und muss nur noch das richtige Konzept finden. Angedacht ist da auf jeden Fall etwas.
Wir bedanken uns für das Gespräch!
Soundbase bedankt sich bei der freundlichen Unterstützung von Schmitt & Rauch Promotion, der EMI und natürlich bei Klaus Lage!
http://www.klauslage.de
Ich sag nur: Faust auf Faust…
Comment by Dirk Janßen — September 24, 2008 @ 8:49 pm