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Jan Tenner: Zweisteins Falle (17)

Autor: DJ / Kommentare: Bisher 1 Kommentar

Jan Tenner Zweisteins FalleInhalt: Geheimnisvolle Signale aus dem Weltraum erreichen die Erde. Droht ein neuer Angriff der Leonen, dem kriegerischen Sternenvolk? Der ehrgeizige General Forbett startet heimlich in seiner Super-Raumsonde zu einem Erkundungsflug ins All. Dabei gerät er in die raffinierte Falle des wahnsinnigen Professor Zweistein. Die letzte Hoffnung für ihn ist jetzt Jan Tenner.

Kritik: Nach den ersten fünf Folgen springt Maritim ungeniert zu Folge 17. Dem unwissenden Hörer werden dabei neue Charaktere, Völker und Gerätschaften wie selbstverständlich vorgesetzt: Da droht die Gefahr durch das außerirdische Volk der Leonen, der wahnsinnige Professor Zweistein stellt ebenfalls eine Bedrohung dar, Jan Tenner, Laura und Professor Futura fliegen nun das Zeit-Raum-Schiff mit dem eigenwilligen Bordcomputer Mimo und die Erde besitzt einen Abwehrschirm gegen Gefahren aus dem All.
Bei all diesen Neuentwicklungen fragt man sich, ob es nicht besser gewesen wäre, nach der fünften Folge mit den folgenden Episoden fortzufahren, aber scheinbar wollte man der Serie Schwung durch die Saga um den Stein der Macht verleihen. Und Zweisteins Falle ist sozusagen der Prolog zu diesem Mehrteiler.

Die Geschichte um Zweisteins Falle empfand ich dabei als recht öde. Wenn man einmal von der kuriosen Idee absieht, dass der wahnsinnige Professor die Crew um Jan Tenner auf einem fremden Planeten direkt mit einer Atombombe vernichten will. Das hat ja schon 24 Ausmaße. Ein Kalauer findet sich auch noch zum Schluss: Wenn der Silbervogel versucht durch den Belagerungsschirm der Leonen zu dringen, klingt es, als würde man im Studio gerade in einer Pfanne Speck anbraten. Überhaupt klingen die Weltraumgeräusche etwas nach Augsburger Puppenkiste. Aber dies erzeugt den Charme, den vor Allem die in den 80ern Hängengebliebenen an der Serie lieben. Hören wir mal, wie es weitergeht.

Surftipps:
www.maritim-produktionen.de
www.jan-tenner.de
www.jan-tenner.net
www.clh-board.net

1 Comment »

  1. Also öde finde ich die Folge gar nicht. Gerade Klaus Miedel als Zweistein haut mich jedes Mal wieder von den Socken. Alleine dafür lohnt sich die Folge. Und der eigesinnige Mimo ist auch urkomisch.

    Comment by Mr. Tenner — February 28, 2007 @ 12:27 pm

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