Inhalt: Der wichtigste Teil der Arbeit ist der Anfang. Und auch die geschäftliche Beziehung zwischen dem Geisterjäger Jac Longdong und seinem Kollegen Richard Hamill hatte einen. Nur ungern erinnert sich Hamill an die ersten Tage mit Jac Longdong. Seither bestimmt der Wahnsinn seinen Alltag. In London verschwinden Leichen. Scotland Yard ist ratlos und Jac Longdong hat seinen ersten Fall! Zusammen mit seinem neuen Kollegen Richard Hamill verschlägt es sie nach Schottland – dem Wahnsinn auf der Spur.
Kritik: Man munkelt, dass die Serie Jac Longdong mit der zehnten Folge zu Grabe getragen werden soll – eine weise Entscheidung, denn auch das achte Kapitel Auftakt des Bösen bezeugt nur, was ich schon zur siebten Folge gesagt habe: Die Luft ist raus. Diesmal allerdings nur bei den Gags, denn die hat man in leicht abgewandelter Form schon in anderen Folgen der Serie gehört. Die Geschichte selber schleudert einem auch nicht unbedingt das Wort ‚Innovation’ ins Gesicht, aber unterhaltsam ist der Frankenstein Abklatsch um Dr. Frankenschwein (Achtung, ein Witz!) dennoch. Wenn Jac Londgong und sein Partner Richard Hamill zum ersten Mal gemeinsam gegen das Böse vorgehen und dabei eine Hundertschaft Zombies über ein kleines Dorf herfällt, dann macht es genauso viel Spaß zuzuhören wie bei Dawn of the Dead oder vergleichbaren Filmen zuzugucken. Zumal die R & B Company einfach den passenden Sound zum Gesplattere besitzt. Irgendwann überhört man die platten Gags dann sogar. Und die Idee mit dem Zombie-Zoo ist klasse, da wird sich Jason Dark schokoladig ärgern.