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	<title>Comments on: Grusel Kabinett: Der Hexenfluch (21)</title>
	<link>http://www.soundbase-online.com/grusel-kabinett-der-hexenfluch-21</link>
	<description>Magazin für Ohr- und Augkultur</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 16:50:05 +0000</pubDate>
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		<title>By: Sven</title>
		<link>http://www.soundbase-online.com/grusel-kabinett-der-hexenfluch-21#comment-5622</link>
		<author>Sven</author>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 13:05:40 +0000</pubDate>
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					<description>Ich wei&#223; ehrlich gesagt nicht, wie der Rezensent zu der Einsch&#228;tzung kommt, die Erz&#228;hlung von Per McGraup sei einfallslos und langatmig. Zugegeben, man kann das Ende vorhersagen, aber welcher Gruselstory kann man das nicht? Zumindest eine Ahnung hat man immer, zumindest wenn man &#252;ber ein Quentchen Phantasie verf&#252;gt. Die Dramaturgie ist alles andere als schwach, sondern in gewohnter Titania-Manier. Sprecher, Musik und Ger&#228;usche harmonieren gut. Wenn der Rezensent die beiden Hauptfiguren als penetrant bezeichnet, hat er Recht. Dennoch: Meiner Ansicht nach ist das volle Absicht und muss auch so sein. Es sind nun mal zwei "alte Tanten" und dass diese m&#246;glicherweise nerven, geh&#246;rt dazu. Dar&#252;ber hinaus ist mir die Charakterisierung beider Hauptfiguren durch den Rezensenten als "unsympathisch" und "hysterisch" zu allgemein. Die beiden Schwestern sind sehr unterschiedlich. Auf Emily Harper trifft zweifellos das Adjektiv "hysterisch" zu - die Sprecherin Edith Schneider bringt diese Eigenschaft ihrer Rolle hervorragend r&#252;ber. "Unsympathisch" ist mir nur Abigail Harper - unverwechselbar und auf den Punkt gesprochen von Marianne Wischmann -, weil sie hinterh&#228;ltig, b&#246;se und schmierig wirkt. Schmerzen verursacht allerdings keine der beiden Protagonistinnen. Freilich haben wir es hier nicht mit einer "romantischen" Gruselstory zu tun, sondern mit einer neuzeitlichen. Zugegeben, es gibt bessere H&#246;rspiele aus der "Gruselkabinett-Reihe". Dennoch bleibt Titania-Medien ihrer Maxime treu und liefert auch hiermit ein gutes, unterhaltsames und spannendes H&#246;rspiel ab. Von eklatanten Schw&#228;chen, Langeweile oder gar Langatmigkeit kann hier meines ERachtens jedoch keine Rede sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; ehrlich gesagt nicht, wie der Rezensent zu der Einsch&#228;tzung kommt, die Erz&#228;hlung von Per McGraup sei einfallslos und langatmig. Zugegeben, man kann das Ende vorhersagen, aber welcher Gruselstory kann man das nicht? Zumindest eine Ahnung hat man immer, zumindest wenn man &#252;ber ein Quentchen Phantasie verf&#252;gt. Die Dramaturgie ist alles andere als schwach, sondern in gewohnter Titania-Manier. Sprecher, Musik und Ger&#228;usche harmonieren gut. Wenn der Rezensent die beiden Hauptfiguren als penetrant bezeichnet, hat er Recht. Dennoch: Meiner Ansicht nach ist das volle Absicht und muss auch so sein. Es sind nun mal zwei &#8220;alte Tanten&#8221; und dass diese m&#246;glicherweise nerven, geh&#246;rt dazu. Dar&#252;ber hinaus ist mir die Charakterisierung beider Hauptfiguren durch den Rezensenten als &#8220;unsympathisch&#8221; und &#8220;hysterisch&#8221; zu allgemein. Die beiden Schwestern sind sehr unterschiedlich. Auf Emily Harper trifft zweifellos das Adjektiv &#8220;hysterisch&#8221; zu - die Sprecherin Edith Schneider bringt diese Eigenschaft ihrer Rolle hervorragend r&#252;ber. &#8220;Unsympathisch&#8221; ist mir nur Abigail Harper - unverwechselbar und auf den Punkt gesprochen von Marianne Wischmann -, weil sie hinterh&#228;ltig, b&#246;se und schmierig wirkt. Schmerzen verursacht allerdings keine der beiden Protagonistinnen. Freilich haben wir es hier nicht mit einer &#8220;romantischen&#8221; Gruselstory zu tun, sondern mit einer neuzeitlichen. Zugegeben, es gibt bessere H&#246;rspiele aus der &#8220;Gruselkabinett-Reihe&#8221;. Dennoch bleibt Titania-Medien ihrer Maxime treu und liefert auch hiermit ein gutes, unterhaltsames und spannendes H&#246;rspiel ab. Von eklatanten Schw&#228;chen, Langeweile oder gar Langatmigkeit kann hier meines ERachtens jedoch keine Rede sein.</p>
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