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Faith - The Van Helsing Chronicles: Der tanzende Tod (8)

(R & B Company)

Autor: DJ / Wertung: 9.5 von 12 Punkten / Kommentare: Bisher keine

Cover zu Faith The Van Helsing Chronicles Folge 8 Der tanzende TodBeschreibung: Der Mann brannte Lichterloh! Die grellen Flammen fraßen sich in seinen Körper. Der Bestie machte dies nichts aus, sie saugte gierig das Blut aus der zerfetzten Kehle ihres Opfers.
Da geschah noch etwas: Der Oberkörper des Mannes brach explosionsartig auf! Das Blut spritze in einer heißen Fontäne aus ihm heraus, und die Knochen und Eingeweide quollen schrecklich aus ihm hervor. Durch die höllischen Flammen löste sich die Haut des Menschen langsam auf. Sie verschmorte und tropfte platschend auf den Boden. - Erst jetzt, nachdem sie ihr grausames Werk vollendet hatte, ließ die Bestie von ihrem Opfer ab. — Der junge Mann war nur noch ein lebloses… kalkweißes… Totenskelett!

Kritik: Ordinär gesagt: Es darf gepoppt werden. Die siebte Folge ist der Schulmädchenreport in der Serie. Auf der einen Seite haben wir die Banshee Morna, bei der Männer aus Verlangen in Flammen aufgehen, auf der anderen Seite besteigt der gefallene Engel Raven die Protagonisten Faith, nachdem er sich effizient bei ihr ausgeheult hat. Wie hieß es doch früher in den MAD-Heften so schön: Lechz!

Beinahe schade, dass man es diesmal auch noch nebenbei ernst mit den beiden Handlungssträngen nimmt. So erfahren wir schon in der achten Folge, was es mit Raven auf sich hat, und erleben außerdem ein Wiedersehen mit Brandon Welf, dem Dämonenjäger aus der sechsten Folge. Der erste Handlungsstrang ist schmerzhaft kitschig, der andere Handlungsstrang geballte Action, wie das Label Russel & Brandon sie gerne praktizieren. Prinzipiell also ein Hörspiel für die ganze Familie, ob jung oder alt, männlich oder weiblich.

Konsequent und zuverlässig zeigt man sich auch von der technischen Seite. Erneut eine krachende Produktion mit tollen Sprechern, die es scheinbar ohne Schmunzeln schaffen, sich über manch … schwierige Textpassage hinwegzusetzen. So bleibt die Serie häufig erschreckend peinlich, aber auch ohne Zweifel sehr unterhaltsam.

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