Es gibt ein neues Lebenszeichen von Ian McCulloch und seiner Post-Punk Ikone Echo & The Bunnymen, und dieses Lebenszeichen kommt in Form des elften regulären Longplayers mit dem Erfrischung signalisierenden Namen „The Fountain“ um die Ecke.
Und erfrischend ist es in der Tat, was Ian McCulloch und Will Sergeant hier in insgesamt zehn Tracks ihrer ausgehungerten Fangemeinde, die nach dem 2005er Release „Siberia“ nun doch schon eine recht lange Durststrecke hinnehmen mussten, bieten. Stilistisch zwar wie gewohnt eher tief im Post Punk, Pop und New Wave wurzelnd klingt der aktuelle Release keinesfalls angestaubt oder antiquiert. Frische Grooves und coole Melodien bestimmen hier das Bild, ein Hauch von Billy Idol Attitüde hängt über dem Ganzen und ab und an scheint ein jugendlicher David Bowie durchzuscheinen.
Kurz gesagt, die Platte macht von vorne bis hinten Spaß, denn die Herren aus Liverpool rocken sich gekonnt durch ihr neues Material. Für Fans von Echo & the Bunnymen sicherlich Pflicht, aber auch für Neueinsteiger, die es bei dieser Kultformation auch immer noch geben soll, ist “The Fountain” kein schlechter Einstieg. 10 Punkte!
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