Inhalt: In Juliens Augen zeichnete sich Angst – pure Angst! Seit dem Einzug ins neue Heim, plagten ihn furchtbare Alpträume. Träume, die so wirklich schienen. Träume, die ihn am Einschlafen hinderten. Madame Anger-Traiseau, Julien Mutter, war verzweifelt. War es das Haus? Lag ein Fluch auf diesem Gebäude? Welche Rolle spielt der Keller? Und was hatte es mit dem rätselhaften Kind Jacques auf sich? Viele Fragen, die sich an jenem Abend aufklären sollten. Und in dieser Nacht waren Julien und seine Mutter allein – ganz allein! Kritik: Auch wenn die siebte Folge Originalität missen lässt, so dürfte sie neben der zweiten Geschichte Burnig Grace doch die bislang gruseligste und atmosphärischste Geschichte darstellen. Dies hängt vor Allem mit Nicolas Rousies zusammen, welcher der Angst des kleinen Juliens ein Gesicht verleiht. Ansonsten bedienen sich die Macher bekannter Motive: Keller, Dunkelheit, Stimmen,… oft genutzt, aber hier durchaus wirkungsvoll. Und das Ende – wenn auch nicht wirklich so überraschend – weiß für einige Längen zu entschädigen. Nach den schwachen vorhergehenden Folgen zeigt Allein in der Nacht auf jeden Fall, dass Die Psi-Akten durchaus das Zeug zu einer guten Gruselserie haben. Man müsste nur die Kontinuität der gelungen Produktionen auch auf die Geschichten übertragen können.
Rezensionen
Die Psi-Akten: Allein in der Nacht (7)
(Russel & Brandon Company)
Autor: DJ / Wertung: 9.0 von 12 Punkten / Kommentare: Bisher keine
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