Inhalt: Mein Name ist Steve Walker und das hier ist meine Geschichte. Sie ist etwas Besonderes. Etwas ganz Besonderes. Ich schreibe mein Erlebnis auf, um später darauf zurückgreifen zu können, wann immer ich will. Diese Geschichte wird mein Leben prägen - sie ist der Beginn einer wichtigen Dokumentation. Eine Dokumentation des Außergewöhnlichen - des Mystischen. Genannt: die PSI-Akten.
Kritik: Die Psi-Akten werden wohl immer darunter leiden, dass man sie als hoffnungslosen Versuch sieht, an die alten Neon Grusel Hörspiele anzuknüpfen. Leider stärken die Macher diesen Eindruck immer wieder, indem sie recht einfallslose Geschichten wie die Vorliegende auf den Hörer loslassen. Während man die guten Ideen bei Faith unterbringt, wirken die Psi-Akten leider häufig wie Schnellschüsse. Die Geschichte um eine Gruppe von Jungen, die eine Nacht im alten Schloss Hohenfels verbringen und dabei Schreckliches erleben, vermischt nun einmal auch nur Bekanntes und wirkt dabei überladen und zerfahren. Selbst die gute Produktion kann am finalen Eindruck nichts mehr ändern: Jäger der Finsternis waren zähe 40 Minuten ohne großes Hörvergnügen.