Bei manchen Menschen weiß man einfach, welchen Weg sie einmal gehen werden. Ayo ist so ein Fall: Schon mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Joyful“ (2006) war klar, dass ihr eine große Karriere bevorsteht. Insgesamt hielt sich „Joyful“ über 30 Wochen in den französischen Top-20. Auch auf der Bühne sorgte Ayo für Furore: Sie spielte große Konzerte in ganz Frankreich, u.a. sogar fünf ausverkaufte Shows im legendären Olympia, der ältesten Music Hall von Paris – das hatte es noch nie gegeben! Der Mitschnitt von einem der Abende wurde unter dem Titel „Live At Olympia“ als DVD veröffentlicht, und Ayo konnte dafür schon bald eine Platinauszeichnung in Empfang nehmen.
Anfang 2008 zog es Ayo dann wieder einmal in die Ferne: Sie packte ihre Koffer und flog auf die Bahamas. Dort zog sie sich sogleich in die berühmten Compass Point Studios von Chris Blackwell zurück, dem Gründer von Island Records. Unterstützt vom Duft bzw. von den umtriebigen Geistern früherer Aufnahme-Sessions (von Legenden wie Bob Marley und den Rolling Stones, um genau zu sein. Jay Newland, der Ayo bereits für die Aufnahmen von „Joyful“ als Co-Producer zur Seite gestanden hatte, assistierte ihr auch dieses Mal, nachdem er kurz davor die Arbeit mit Norah Jones abgeschlossen hatte. Gemeinsam mit dem Keyboarder Lucky Peterson und dem Gitarristen Larry Campbell, der zuvor schon mit Bob Dylan gearbeitet hatte, nahm Ayo dann 13 Stücke auf, und schon war ihr Album „Gravity At Last“ VÖ:10.10.08 im Kasten.
Fr, 21.November 2008 Berlin / Columbia Club
Sa, 22.November 2008 Hamburg / Fabrik
Mo, 24.November 2008 Köln / Gloria
Di, 25.November 2008 München / Ampere
So, 30.November 2008 Frankfurt / Batschkapp