Nach Kanye West hat auch Akon die Mischung aus HipHop und Dance-Sounds nachhaltig für sich entdeckt. Auch bei Akon wurde der Gesang bearbeitet und letztlich klingt dieser dann doch sehr künstlich. Der Refrain geht selbstverständlich gut ins Ohr, aber insgesamt ist die gesamte Nummer doch viel zu glatt produziert. Die Klanglandschaften lassen sogar die 80er bis hin zu Eurodanceklängen wieder aufleben. Eine spannende und zündende Idee sucht man hier leider vergeblich. Die Instrumentalversion unterstreicht zudem, dass der Songs insgesamt doch recht beliebig wirkt. Trotzdem werden Genre- und Akonfans wieder voll und ganz auf ihre Kosten kommen.
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Akon: Right Now (Na Na Na)
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