Inhalt: Was als Urlaubstrip ins Land der aufgehenden Sonne begann endet für Ashley Pitt als Blutbad in der eigenen Hotel-Suite. Porzia, seine Freundin, liegt bestialisch ermordet in seinem Bett und ihr Blut klebt an seinen Händen. Er kann sich an Nichts erinnern, die letzte Nacht - ein Blackout. Ein Team der Tokioter Polizei stürmt seine Suite, nur eine halsbrecherische Flucht kann in diesem Moment noch retten. Nun wird aus dem Jäger der Gejagte! Oder hat der Agent der Anti-Demon-Force die Seiten gewechselt und seinem neuen Boss, dem Herrn der Hölle, ein Blutopfer dar gebracht? Eine Hetzjagd beginnt… Als Nick Steiner und Rachel Helsing Tokio erreichen schließt sich die Schlinge immer enger um den Hals ihres Freundes. Nun ist höchste Eile gebote. Und noch jemand hält sich Tokio auf und schmiedet einen diebolischen Plan - Hagen Obersohn. Und er ist nicht allein, denn er hat seine … Klon-Killer dabei.
Kritik: Die A.D.F. macht da weiter, wo sie mit der siebten Folge aufgehört hat: Den Hörer gut zu unterhalten. Denn Horst Kurth scheint jemand zu sein, der sich Kritik zu Herzen nimmt. Die achte Folge ist gestrafft, greift Figuren (Hagen Obersohn) aus vergangen Folgen auf und endet mit einem Fortsetzung folgt zur rechten Zeit. Hinzukommt, dass man den Klamauk etwas gedrosselt hat und nun mehr auf eine temporeiche Handlung in einer bekannten, aber dennoch interessanten Handlung setzt. Dass dabei nicht jeder Sprecher im Team zur gehobenen Klasse gehört, fällt bei der Geschwindigkeit gar nicht mehr auf. Einzig die Klone nerven ein wenig und Moddin Meyer in der Rolle des Nick Steiner wirkt an einigen Stellen etwas unkonzentriert. Dennoch alles im grünen Bereich und klar die bisher ausgereifteste Folge.