Inhalt: Stephan Terrill, der berühmte Stummfilmschauspieler, steht in der Blüte seiner Karriere vor der Kamera. Nichts scheint seinen Erfolg trüben zu können. Doch dann tritt der Tonfilm seinen Siegeszug an.
Ist damit die Ära des Stummfilms endgültig vorbei? Bricht Stephan Terrills Karriere zusammen? Muss er sein geliebtes Schloss verlassen? Und müssen Monster wirklich sprechen? Niemand weiß einen Ausweg aus Terrills verzweifelter Lage außer ihm selber…
Kritik: Bisher hat die Wuppertaler Theatergruppe Das Vollplaybacktheater die Hörspiele der drei Fragezeichen nur auf der Bühne dargestellt, jetzt sind sie ganz mutig geworden und schreiben sogar Vorgeschichten zu den Fällen der Juniordetektive. Denn Terrill Castle – Wie alles begann ist das Präludium zum Klassiker Die drei ??? und das Gespensterschloss. Die erste Hörspielerfahrung ist es nicht für das Ensemble, wirkte man u.a. schon bei den Drei Klammeraffen mit.
Dabei merkt man dem 20minütigen Hörspiel an, dass vor Allem für die Bühne konzipiert wurde. Terrill Castle diente als Einleitung zum letzten Stück Die drei ??? und das Gespensterschloss.
Auf der einen Seite weckt das Hörspiel die Erinnerungen an das Bühnenstück, auf der anderen Seite fehlt beim reinen Hörspaß etwas. Und wenig Sinn macht das vorliegende Hörspiel, wenn man die nachfolgende Geschichte aus der Feder von Robert Arthur nicht kennt. For Fans only – aber wenn diese den nötigen Humor und die erforderlichen Toleranz mit sich bringen, dann passt die CD auch noch in die Sammlung.