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LAB: Where Heaven Ends

(Drakkar)

Autor: DJ / Wertung: 6.5 von 12 Punkten / Kommentare: Bisher keine

Bild von LAB - Where Heaven EndsDas Land der 1000 Seen schickt seinen nächsten Engel hinüber ins von Plagen heimgesuchte Deutschland, um mit zarter weiblicher Stimme und traurig-verschnupfter Rock Musik die Wirtschaft anzukurbeln. LAB genossen vor einiger Zeit einiges an airplay auf Viva, aber es wird mir niemand übel nehmen, wenn ich mich nur an die blonden Haare und weißen Flügel der Sängerin, nicht aber an das Lied erinnere. Und ähnlich wird es auch mit Where Heaven Ends gehen. Süßlich poppiger GothicRock aus finnischen Landen, der irgendwie nach Chanson, den Cardigans und Him klingt, mit einer Sängerin, die kitschig hell eine Symbiose aus Gwen Stefania, Britney Spears und Nina Persson mimt und dessen Kompositionen einfach nur vorbeirauschen und trotz des Zuckerguss nicht kleben bleiben. Daran kann auch die blonde Frontelfe nichts ändern: Where Heaven Ends ist eher uninteressanter Durchschnitt.

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