HELL WITHIN erinnern in erster Linie an Bands wie Killswitch Engage, Atreyu, Shadows Fall oder auch aktuelle Caliban (in einer Light-Version). Die Amis gehören zur Latest Generation Of Metalcore – bei der traditionelle und extreme Metal-Einflüsse auf HC-Background bis hin zu Emocore-Einlagen treffen.
Sänger Matt keift die meiste Zeit deftig wie ein tollwütiger Terrier durch die Gegend, schmerttert aber auch die eine oder andere gefühlvolle Melodie. Der Rest der Band rödelt sich dabei durch oft sehr melodiebetonte Metal-Kompositionen (Kapellen von Iron Maiden bis At The Gates lassen -natürlich- grüßen), holt aber auch mal das stumpfe Hatebreed-Groovegeboller raus.
Ist nicht schlecht, aber auch nicht allzu spektakulär, weil hat man schon gehört.
Für Fans oben genannter Band aber auf jeden Fall interessant!
Anspieltipp: Der Titelsong!
Rezensionen
Hell Within: Asylum of the Human Predator
(LifeForce)
Autor: SD / Wertung: 8.5 von 12 Punkten / Kommentare: Bisher keine
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