Das Debütalbum der aus L.A. stammenden Formation From First To Last hat recht gespaltene Reaktionen hervorgerufen. Verständlich beim musikalischen Potpourri, der dem Hörer auf dead diary, my teen angst has a bodycount geboten wird. Emo, Hardcore, Screamo, Punk und zum Schluss sogar noch einen Gastrapper machen es einem nicht leicht, der Fahrt des Quintetts zu folgen. Hinzukommt, dass neben Shouter Sonny Moore auch der Rest der Band verbal eingreift und die eine oder andere Harmonie bzw. den einen oder anderen Shout in die Songs einbringt. Dass man dabei auch gerne Geschwindigkeit sowie Intensität variiert, sorgt für die in einigen Gazetten kritisierte Abwechslung. Wer es allerdings gerne wild, bunt, aber dennoch mit einigen treffsicheren Harmonien mag, der wird auf diesem vertonten Tagebuch der jungen Gruppe ein Freudenfeuer vorfinden. Bei mir hat es nicht zuletzt wegen des knackigen Drummings definitiv gezündet!
Rezensionen
From First To Last: dead diary, my teen angst has a bodycount
(Epitaph Records)
Autor: DJ / Wertung: 9.5 von 12 Punkten / Kommentare: Bisher keine
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