Inhalt: Die zwei Freunde waren wie gelähmt! Schweiß brach aus den Poren der jungen Männer und sie zitterten! Zitterten aus Angst! Todesangst! Ihr Leben hing am seidenen Faden und im Grunde genommen war ihre Situation ausweglos…
Die Tatsache das der mysteriöse Mann sie mit einem scharfen rotglühenden Dolch bedrohte, machte deutlich: Das Ende war nah!
Kritik: Den Tiefpunkt der Serie Die Psi-Akten erreicht man definitiv mit der sechsten Folge. Waren die beiden Vorgänger Kaltes Grauen und Villa der Verdammten schon recht ideenlose, lieblos erzählte Hörspiele, so klaut man bei Malwine – Fluch einer Hexe uninspiriert nicht nur bei Warlock – Sohn des Satans, sondern auch bei der eigenen The Undead Live-Triologie. Und wo es nicht wirklich eine Geschichte gibt, stolpern auch die Sprecher durch recht dröge Dialoge. Sven Hasper und Santiago Ziesmer können einem schon leid tun – nicht nur, weil man ihre Karre abgeschleppt hat. Selbst die Wendung am Ende täuscht nicht darüber hinweg, dass die Tipps zur Beckenboden-Gymnastik aus dem Baby-Ratgeber meiner Freundin gruseliger sind. Da werden Erdbeeren in der Vagina hin- und hergerollt und in die Gebärmutter aufgesogen. Und wenn noch genug Kraft da ist, ein Schwamm vaginal ausgedrückt. Alles nur vor dem geistigen Auge, aber… schockt mehr als die knutschende Malwine.