So mag ich sie, die Singles bzw. EPs: Neben der Albumauskopplung gibt es noch lohnenswertes Bonusmaterial. Zum einen sind hier mit Domination (Pantera) und Welcome home (Sanitarium) (Metallica) zwei Coverversionen vertreten, zum anderen gibt es noch zwei Live Versionen der Nummern Suffocating under words of sorrow (what can I do) und 4 words (to choke upon). Die Coverversionen gehen durch, wobei mir das Pantera Stück vor Allem vom Gesang her besser als das Metallica-Cover gefällt. Die Livestücke machen deutlich, dass Bullet for my valentine auch live den Studiostandard halten können. Und nicht unerwähnt bleiben soll, dass Tears don’t fall noch einmal offenlegt, warum die Gruppe im Moment so angesagt ist: Sie verbindet schlüssig modernen Metal mit 80er Einflüssen, Double Bass Attacken mit Emo-Melodien – und das alles geht gut ins Ohr.
Rezensionen
Bullet For My Valentine: Tears don`t fall
(Gun/Sony BMG)
Autor: DJ / Kommentare: Bisher keine
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